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		<title>Umschuldung: Ist jetzt der richtige Zeitpunkt?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 02:15:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der einen Seite ist die Situation in vielen europäischen Staaten derzeit als relativ kritisch zu bezeichnen, was die Haushaltslage des Staates angeht. Eine Folge davon sind auch die extrem niedrigen Leitzinsen, denn der EZB-Leitzinssatz steht mit einem Prozent auf einem historischen Tiefstand. Eine Folge der niedrigen Leitzinsen sind wiederum geringe Kreditzinsen, was bei nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der einen Seite ist die Situation in vielen europäischen Staaten derzeit als relativ kritisch zu bezeichnen, was die Haushaltslage des Staates angeht. Eine Folge davon sind auch die extrem niedrigen Leitzinsen, denn der EZB-Leitzinssatz steht mit einem Prozent auf einem historischen Tiefstand. Eine Folge der niedrigen Leitzinsen sind wiederum geringe Kreditzinsen, was bei nicht wenigen Kreditnehmern zu der Überlegung führt, ob eine Umschuldung jetzt sinnvoll sein könnte.</p>
<p>Eine Umschuldung ist im Prinzip eine Maßnahme, die auf eine Umschichtung bestehender Kreditverpflichtungen abzielt. In der Praxis kommen Umschuldungen meistens in zwei Variationen vor, nämlich eine Umschuldung vom genutzten Dispositionskredit in einem Ratenkredit und eine Umschuldung im Bereich der Immobilienkredite.<span id="more-13"></span> Ist also grundsätzlich jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Umschuldung? Um diese Frage beantworten zu können, muss man zum einen zwischen der Umschuldung im Bereich Dispositionskredit und der Umschuldung im Bereich Immobilienkredite differenzieren, und sich zum anderen auch den jeweiligen Einzelfall anschauen.</p>
<p>Umschuldung beim Dispokredit immer sinnvoll</p>
<p>Im Bereich Dispositionskredit kann man sagen, dass eine Umschuldung in einen Ratenkredit im Prinzip ohne Ausnahme immer sinnvoll ist. Denn man findet immer einen Ratenkredit, der einen günstigeren Zinssatz beinhaltet als die Sollzinsen, die man im Zuge des Dispos für die Kontoüberziehung bezahlen muss. Bereits dann, wenn man den Dispositionskredit nur ein Jahr in Anspruch nimmt, wäre eine zukünftige Umschuldung in einen Dispokredit sinnvoll. Aber auch im Bereich der Immobilienkredite kann eine Umschuldung aufgrund zur Zeit geringen Hypothekenzinssätze Sinn machen. Hier muss man jedoch genau berechnen, ob die Vorfälligkeitsentschädigung, die bei einer vorzeitigen Ablösung eines Immobilienkredites mit Festzinsvereinbarung fällig wird, die zu erzielende Zinsersparnis nicht kompensiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Kreditkarte im Detail</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 09:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreditkarten gibt es seit 1894 und wurden zuerst in den USA verwendet und diese bekamen in einigen Hotels besondere Stammkunden. Ab 1920 verwendeten Mineralölkonzerne und Kaufhäuser diese Karten für den Zahlungsverkehr. Sehr schnell erkannten auch andere Branchen die Vorteile dieser Geldtransaktionen und setzen es ebenfalls im geschäftlichen Bereich ein. 1952 entstand der Diners Club, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreditkarten gibt es seit 1894 und wurden zuerst in den USA verwendet und diese bekamen in einigen Hotels besondere Stammkunden. Ab 1920 verwendeten Mineralölkonzerne und Kaufhäuser diese Karten für den Zahlungsverkehr. Sehr schnell erkannten auch andere Branchen die Vorteile dieser Geldtransaktionen und setzen es ebenfalls im geschäftlichen Bereich ein. 1952 entstand der Diners Club, wo erstmalig auch Privatpersonen weltweit Geldgeschäfte tätigen konnten. So eine Kreditkarte bekamen nur solvente Kunden ausgehändigt, es war noch nichts für die breite Masse der Bevölkerung. Im Laufe der Zeit brachten Banken und Kreditkartengesellschaften Visa und MasterCard sowie American Express ihre eigenen Karten auf den Markt. Fast jeder Bürger, welcher ein Konto bei einer Bank hatte, konnte jetzt so eine Chipkarte beantragen.<span id="more-9"></span></p>
<p>Auf einem Magnetstreifen oder einem Chip sind die Kundendaten gespeichert und können an Bankautomaten oder Terminals Geldgeschäfte getätigt werden. Bei Barabhebungen ist vom Kunden am Geldautomaten die PIN einzugeben. Das Geld wird nicht sofort vom Konto abgebucht, diese Transaktion erfolgt zu einem späteren festgelegten Termin. Einige Geldinstitute bieten dem Kunden an, die Einkäufe in einer Ratenzahlung zu tätigen. Je nach Vereinbarung können es 5 10 oder 50 Prozent der Belastungssumme sein. Es können auch Einkäufe im Internet getätigt werden. Zu diesem Zweck ist die Zahlenkombination mit 10 bis 12 Zahlen von der Karte in ein geöffnetes Fenster einzugeben und wird zum Schluss mit der Prüfnummer abgeschlossen. Der Händler bekommt sein Geld und das Konto des Kunden wird erst Tage später belastet.</p>
<p>Einige Kreditkarten mit eingebautem Chip können mit einem Geldbetrag aufgeladen werden. Was die Höchstgrenze an Geld ist, wird von dem jeweiligen Geldinstitut festgelegt. Bei Zahlungsvorgängen wird die Karte wie Bargeld verwendet. Die Kreditkarte wird in ein entsprechendes Lesegerät geschoben und die Kaufsumme wird abgebucht. Eine Eingabe von Kartennummer oder PIN ist nicht erforderlich. Leider hat sich diese Form der Zahlung wenig durchgesetzt, denn die Kunden lassen das Geld direkt vom Konto abbuchen. Das Bezahlen mit Kreditkarte hat sich so eingebürgert, dass die meisten Menschen kaum noch Bargeld einstecken haben. Sogar an Fahrscheinautomaten können die Tickets bargeldlos erworben werden.</p>
<p>Die Plastekarten haben trotz überwiegender Vorteile auch ein gewisses Gefahrenpotenzial. Gauner versuchen beim Geldabheben die PIN mittels Lesegeräte auszuspionieren, um später eine Dublette herzustellen. Im Ausland wird dann vom Geschädigten eifrig Geld abgebucht. Bei der Eingabe der PIN über sollte die Hand etwas über das Tastenfeld gehalten werden und die Geheimzahl ist auf keinen Fall auf der Geldkarte zu notieren. Die PIN muss fest im Kopf sitzen und eine Tarnung als Telefonnummer im Kalender kann bei Verlust der Tasche von den Gaunern die richtige Zahl ebenfalls herausgefunden werden.</p>
<p>Was ist zu tun, wenn die Kreditkarte gestohlen oder verloren wurde? In diesem Fall muss schnellstens gehandelt werden und es ist eine Sperrung des Kontos zu veranlassen. Abhebungen vor der Sperrung gehen zulasten des Kunden. Werden nach der Sperrung des Kontos noch Abbuchungen getätigt, muss die entsprechende Bank dafür geradestehen. Eine Sperrung kann per Telefon bei der eigenen Hausbank erfolgen. Leider haben die wenigsten Bürger die entsprechende Rufnummer parat, wenn sie unterwegs sind. Deshalb wurde in Deutschland eine zentrale Notrufnummer für alle Konten eingerichtet, welche sich jeder Bürger gut merken kann. Die zentrale Sperrnummer lautet: 116 116.</p>
<p>Nach erfolgter Sperrung muss sich die betreffende Person bei der Hausbank melden und die Freigabe des Kontos zu erwirken. Es muss in diesem Fall eine neue Kreditkarte mit anderer PIN erstellt werden, was einige Tage dauern kann. Einige Banken erheben für diesen Vorgang eine kleine Gebühr, welche nach der Freischaltung vom Konto abgebucht wird.</p>
<p>Einige Mitmenschen verfügen gleich über mehrere Geld- und Kreditkarten. Die Plastekarten, welche nicht unbedingt benötigt werden, können auch an einem sicheren Ort zu Hause aufbewahrt werden.</p>
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		<title>Das Girokonto</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob für den Lohn oder die Zahlung der monatlichen Rechnungen &#8211; ein Girokonto ist zu einem festen Bestandteil unseres Zahlungsverkehrs geworden. Selbst alltägliche Geschäfte werden bargeldlos erledigt. Darauf haben sich auch die Banken eingestellt und bieten sogar Girokonten für Kinder an, die kaum ihren Namen schreiben können. Wer jedoch glaubt, dass dies eine Erfindung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob für den Lohn oder die Zahlung der monatlichen Rechnungen &#8211; ein Girokonto ist zu einem festen Bestandteil unseres Zahlungsverkehrs geworden. Selbst alltägliche Geschäfte werden bargeldlos erledigt. Darauf haben sich auch die Banken eingestellt und bieten sogar Girokonten für Kinder an, die kaum ihren Namen schreiben können. Wer jedoch glaubt, dass dies eine Erfindung der heutigen modernen Zeit ist, irrt. Bereits im Mittelalter gab es die erste Form, Zahlungen ohne Bargeld zu ermöglichen. Geldwechsler, die für den Umtausch der Währungen zuständig waren, verfügten über einen gesicherten Ort zur Verwahrung der Münzen, Gold- und Silberbarren. Diese Sicherheit nutzten immer mehr Kunden und übergaben dem Geldwechsler das eigene Geld zur Verwahrung. Dafür bekamen sie einen Beleg (Wechselbrief), der mit der Zeit auch bei anderen Geldwechslern als Zahlungsmittel anerkannt wurde. Dieses Verfahren wurde weiter ausgebaut, so dass bereits zum Ende des Mittelalters ein überregionaler bargeldloser Zahlungsverkehr möglich war.<span id="more-7"></span></p>
<p>Allgemeines zum Girokonto</p>
<p>Für die Eröffnung eines Kontos ist die Vorlage des Personalausweises bzw. Reisepasses oder der Geburtsurkunde für Kinder ausreichend. Der abgeschlossene Girovertrag verpflichtet die Bank zur Führung des Kontos insbesondere zum Ausführen der erteilten Aufträge (Überweisungen etc.) oder zur Verbuchung der Geldeingänge. Das Konto kann unter Berücksichtigung einer vereinbarten Kündigungsfrist jederzeit gekündigt werden.<br />
Gebühren und Kosten für ein Girokonto</p>
<p>Um den individuellen Bedürfnissen der einzelnen Kunden gerecht zu werden, gibt es heute eine große Auswahlmöglichkeit an Girokonten. Für Kinder und Jugendliche bieten die Kreditinstitute grundsätzlich ein <a title="Girokonto Kostenlos" href="http://www.gutefinanzen.net/girokonto/girokonto-kostenlos/" target="_blank">kostenloses Girokonto</a> an, d.h. für diese Konten berechnen die Banken keine Gebühren für die Kontoführung. Ab dem 18. Lebensjahr bzw. mit Abschluss der Ausbildung werden diese Gebühren dann quartalsmäßig in Rechnung gestellt. Die Höhe kann sich stark unterscheiden, weil sie von dem angebotenen Service abhängig ist. Wer jedoch auf persönliche Beratung bzgl. seines Kontos in der Filiale verzichten kann, ist mit einem ausschließlich online geführten Konto sehr gut beraten, da für dieses häufig keine Kontoführungsgebühren anfallen. Diese Befreiung wird jedoch oft von einem bestimmten monatlichen und regelmäßigen Geldeingang abhängig gemacht.<br />
Die Gebühren für die Kontoführung werden entweder als monatlicher Pauschalbetrag oder es wird eine Gebühr pro Transaktion vereinbart.<br />
Außerdem berechnen Banken für die Überziehung des Kontos Zinsen. Die Kosten für die sogenannte geduldete Überziehung sind dabei höher, als die Überziehung im Rahmen eines vereinbarten Dispositionskredites. Die Höhe dieses Kreditrahmens ist von der Bonität des Kunden abhängig.<br />
Mit Hilfe der von der Bank ausgehändigten ec-Karte ist es dem Kunden nicht nur möglich bargeldlos zu zahlen, sondern auch Bargeld an Bankautomaten abzuheben. Dies ist bei der Hausbank in der Regel kostenlos, Fremdbanken hingegen erheben dafür Gebühren.</p>
<p>Girokonto, Jedermanns-Konto, P-Konto</p>
<p>Jedem Kunden ist es freigestellt, mit welcher Bank er einen Girovertrag abschließt. Diese Wahlfreiheit liegt grundsätzlich auch bei den Banken selbst. Die Wahl für oder gegen einen Kunden wird auf Grundlage der Bonität getroffen. Dies führte in der Vergangenheit unter Umständen dazu, dass Kunden die Kontoeröffnung verweigert wurde. Da aber Girokonten in der heutigen Zeit unverzichtbar sind, empfahl der Zentrale Kreditausschuss eine freiwillige Selbstverpflichtung, jedem Kunden ein auf Guthabenbasis geführtes Konto einzuräumen. Geduldete Überziehungen oder gar ein Dispo-Kredit werden demnach nicht bewilligt. Dieser freiwilligen Selbstverpflichtung kommen nicht alle Kreditinstitute nach. Für die Sparkassen jedoch besteht aufgrund der Sparkassengesetze eine Pflicht, jedem ein Guthaben-Konto einzurichten.<br />
Seit Juli 2010 gibt es zusätzlich das Pfändungsschutz-Konto (P-Konto). Bankkunden haben die Möglichkeit auf Antrag, das bestehende Girokonto in ein sogenanntes P-Konto abwandeln zu lassen. Das Konto gewährleistet einen besonderen Pfändungsschutz, d.h. dass jeder Kontoinhaber das Recht darauf hat, dass nach der Pfändung ein Grundfreibetrag (derzeit 1.028,89 EUR für Alleinstehende) auf dem Konto zu verbleiben hat. Welche Folgen dieses Konto für den Inhaber hat, ist derzeit jedoch nicht vollumfänglich abzusehen. Die Schufa selbst darf zwar keine Informationen darüber, ob der Kreditnehmer über ein P-Konto verfügt, an ein Kreditinstitut weitergeben, wird aber einen Vermerk über ein P-Konto nicht unterlassen. Wie sich das auf die Score-Ermittlung auswirken wird, bleibt abzuwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kredit ohne Schufaauskunft</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 00:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ohne Moos nichts los, sagt der Volksmund salopp. Er spricht damit eine Wahrheit aus, die einen manchmal vor Probleme stellt. Wenn man bereits Schulden oder offene Ratenzahlungen hat und trotzdem eine dringende Investition größeren Ausmaßes tätigen muss, bricht einem oft der Schweiß aus. Man sucht verzweifelt nach Möglichkeiten, an schnelles Geld zu kommen. Steht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Moos nichts los, sagt der Volksmund salopp. Er spricht damit eine Wahrheit aus, die einen manchmal vor Probleme stellt. Wenn man bereits Schulden oder offene Ratenzahlungen hat und trotzdem eine dringende Investition größeren Ausmaßes tätigen muss, bricht einem oft der Schweiß aus. Man sucht verzweifelt nach Möglichkeiten, an schnelles Geld zu kommen. Steht man bereits bei der Hausbank mit höheren Summen in der Kreide, ist es nahe liegend, dass man ergänzend einen anderen Kreditgeber sucht. Man möchte um keinen Preis, dass die Hausbank von den kurzfristigen Finanzierungsproblemen erfährt.</p>
<p>Bei Geld hört die Freundschaft oft auf</p>
<p>Heutzutage kann man sich nicht mehr unbedingt auf die Verwandtschaft stützen, um ein akutes Geldproblem aus der Welt zu schaffen. In der Nachkriegszeit war das noch anders. Mittlerweile aber sind die Familienbande oft weniger eng oder sogar ganz durchschnitten. In anderen Fällen ist die Familie selbst in finanziellen Nöten. Hartz IV und Arbeitslosigkeit, schwere Erkrankung oder eigene Überschuldung sind angesichts der angespannten Wirtschaftslage immer öfter an der Tagesordnung. Über reiche Erbonkel oder gute Freunde, die in Geld schwimmen, verfügen nur wenige Menschen &#8211; und meist möchten sie diese auch nicht strapazieren. <span id="more-5"></span>Finanzielle Abhängigkeiten in Privaten mag man nicht. Falls man in Zahlungsschwierigkeiten käme, scheinen anonyme Geldgeber die bessere Wahl zu sein. Hat man bereits Schulden bei der Hausbank, wendet man sich eben an ein anderes Kreditinstitut. Oftmals recherchiert man im Internet nach einem Online Kredit ohne Schufa. Man möchte vermeiden, dass der Kreditgeber Schlüsse über die Abzahlungsmoral ziehen kann. Tatsächlich hat mancher dunkle Flecken in seiner Schufa-Auskunft. Diese Daten müssen nicht unbedingt wahr oder aktuell sein. Trotzdem können sie die ersehnte Kreditvergabe oder den neuen Handyvertrag blockieren. So erwägt man oft einen Kredit ohne Schufa. Klüger wäre aber gewesen, vorab seine eigene Schufa-Auskunft einzuholen, um gegebenenfalls Korrekturen zu verlangen.</p>
<p>Internet-Kreditangebote ohne Schufa-Auskunft</p>
<p>Das Internet überflutet einen förmlich mit Angeboten. Man findet auch zahlreiche Anbieter für schufafreie Kredite. Leider sind nicht alle seriös. Betrüger, Kredithaie und schwarze Schafe hat es im Geldgewerbe immer gegeben. Sie arbeiten heute nur mit neuen Methoden. Manchmal erheben sie Vermittlungsgebühren, ohne Leistungen zu erbringen. Die unseriösen Kreditgeber haben ihren Firmensitz häufig im Ausland. Falls Sie dies bemerken oder feststellen, dass Sie vor der Kreditvergabe eine Lebensversicherung zu ihrer Absicherung abschließen sollen, suchen sie besser einen anderen Geldgeber. Ein Sofortkredit ohne Schufa kostet bei seriösen Anbietern in der Regel höhere Zinsen, ist aber ansonsten kostenfrei. Supergünstige Konditionen verspricht so mancher &#8211; aber nur, weil er nach Kassieren der Vermittlungsgebühr oder Lebensversicherungspolice in der Anonymität des Netzes verschwindet. Schufafreie Kredite sind für den Kreditgeber mit größeren Risiken behaftet. Aber auch der Geldnehmer geht höhere Risiken ein. Ist er bereits überschuldet, bringt er sich zuweilen in eine aussichtslose Lage. Einen Kredit ohne Schufa-Auskunft sollte man nur aus guten Gründen und bei sicheren Rückzahlungsmöglichkeiten beantragen. Überschuldete sollten lieber den Gang zur Insolvenzverwaltung, der Hausbank oder Schuldnerberatung wagen. Für den schufafreien Onlinekredit wird empfohlen, sich unbedingt einen seriösen Kreditgeber wie CrediMaxx, Creditolo oder Bon-Kredit zu wählen. Diese Kreditgeber sind erwiesenermaßen seriös und bestehen jeden Fairness-Check.</p>
<p>&nbsp;</p>
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